ART EDITION, RENÉ MAGRITTE

Magritte icons
Magritte - ceci ne pas une pipe

In diesem Jahr würdigen wir den 50. Todestag des surrealistischen Kunstmalers Magritte. Sein Talent inspiriert auch noch nach seinem Tod weit über die belgischen Landesgrenzen hinaus. Floris van Bommel huldigt dem Maler mit der Einführung eines Limited Edition „Ceci n’est pas une pipe“-Sneakers.

Magritte bedarf keiner weiteren Vorstellung. Hunderte von Publikationen, Ausstellungen in allen großen internationalen Museen, ein eigenes Museum in Brüssel und das Porträt Magrittes auf den offiziellen belgischen Banknoten veranschaulichen die Bedeutung seines Gesamtwerkes. Die Pfeife, die Melone, der Apfel, die Taube und die wiederkehrende männliche Figur sind die ikonischen Motive seiner Werke, die nicht an Reiz verloren haben und weiterhin inspirieren. Mit großer Ehrerbietung vor diesem belgischen Erbe hat sich Floris van Bommel darangemacht, eine farbenfrohe Sneaker Kollektion zu entwerfen, die dem Künstler spielerisch Tribut zollt.

Sehen heißt glauben...

Floris: “Die Hinterlassenschaft von Magritte wird von seiner Familie streng bewacht. Daher ist es eine wahnsinnig große Ehre im Jubiläumsjahr ein offizielles Magritte-Projekt starten zu dürfen. Bereits seit 89 Jahren fragen sich die Menschen, was die Pfeife, die keine Pfeife ist, dann wohl sein könnte. Wir haben deshalb nachgeforscht, ob es sich vielleicht um ein sportliches Ziermotiv für einen Sneaker handeln könnte. So hundertprozentig sicher kann ich mir nicht sein, aber es war auf jeden Fall eine interessante Spurensuche. Und vielleicht ist es ja genau die Suche, was die „Pipe“ ausmacht?! Schwierig, schwierig... ”

Floris van Bommel Art edition Magritte logo

Floris: “Bei der Pfeife von Magritte sind wir eigentlich ein bisschen auf den Spuren Andy Warhols unterwegs gewesen. Aus den Brauntönen sind Pop Art Farben geworden. Warhol hat damals als Illustrator von Schuhen angefangen; hier schließt sich also wieder der Kreis. Na ja, so ungefähr halt...”

ART EDITION, RENÉ MAGRITTE

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© C.H./ADAGP, Paris 2017’